Dieses Jahr bin ich ein ganz schönes Stück mehr angekommen. Ich liebe, dass ich sein darf. Ich liebe es, dass ich gelernt habe, für mich einzustehen. Ich liebe es, dass ich gestalten kann und darf.
Was ich in all dem gelernt habe:
Ankommen hat mit Loslassen zu tun. Loslassen von Vorstellungen, wie mein Leben mit fünfunddreißig sein sollte. Loslassen von Beziehungen und Menschen.
Und Ankommen hat mit Vergebung zu tun. Sich selbst zu vergeben für sein früheres ich, dass es einfach nicht besser wusste. Und anderen zu vergeben. Weil dann Heilung passiert.
Ich wünsche dir ein Ankommen. Genau in diesem Moment. In deinem Gegenüber. In dir selbst.